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Zulassungsvoraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Bachelor- (oder Diplom/Master-) Hochschulstudium an einer Universität oder gleichwertigen Hochschule im Fach Psychologie (Hauptfach)
  • Mindestnote: 2,5
  • Mindestens 120 ECTS in psychologischen Fächern; Methoden (20 ECTS), empirisch experimentelles Praktikum (6 ECTS), Diagnostik (14 ECTS), Allgemeine Psychologie I + II (16 ECTS), Biologische Psychologie (8 ECTS), Entwicklungspsychologie (8 ECTS), Persönlichkeitspsychologie (8 ECTS), Sozialpsychologie (8 ECTS), Arbeits- und Organisationspsychologie (8 ECTS) und Pädagogische Psychologie (8 ECTS)
  • Zur Aufnahme in das 2. Studienjahr werden Kenntnisse in Klinischer Psychologie vorausgesetzt (12 ECTS)
  • Bewerber, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, müssen sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift nachweisen (Niveau C2 bzw. DSH-3)
  • Eine mindestens einjährige studienqualifizierende Berufserfahrung (im Bereich Psychologie, nicht unbedingt im Bereich Rechtspsychologie)

Fehlende Module können in Eigeninitiative an anderen Hochschulen nachgeholt werden, um die Zulassungsvoraussetzungen zu erfüllen. Fehlende klinische Module können vor Studienbeginn im M.Sc. Rechtspsychologie belegt werden.

Bewerbung

Die Bewerbungsphase für das Studienjahr 2018/19 beginnt im 28.02.2018 und endet am 31.07.2018. Hier geht es zu den Bewerbungsunterlagen.

Bis zum 17.08.2018 werden die Zulassungsbescheide für das Studienjahr 2018/19 versandt. Im Rahmen der vorhandenen Studienplätze (maximal 20 pro Studienjahr) werden alle KandidatInnen vorläufig zugelassen, die die Zulassungskriterien (Abschluss in Psychologie mit einer Mindestnote von 2,5 und eine mindestens einjährige studienqualifizierende Berufstätigkeit) erfüllen. Wenn es mehr geeignete BewerberInnen als Studienplätze gibt, entscheidet die Abschlussnote des höchsten erworbenen Hochschulabschlusses in Psychologie. Bewerbungen, die nach dem 31.07.2018 eingehen, können in dem Maße berücksichtigt werden, wie es noch freie Studienplätze gibt.

Die Zulassungsverfahren für beide Spezialisierungen laufen getrennt. Die Spezialisierung kann nach der Verteilung der Studienplätze nicht mehr gewechselt werden.

Mit der vorläufigen Zulassung zum Studiengang wird die Bankverbindung zur Überweisung der Studiengebühren des ersten Studienjahres (4500 Euro) mitgeteilt. Die Studiengebühren sind bis spätestens zum 01.09.2018 zu entrichten. Mit dem Eingang der Studiengebühren erfolgt die endgültige Zulassung. Ein schriftlich erklärter Rücktritt von der Einschreibung ist bis 4 Wochen (1. September 2018) vor dem Studienbeginn (am 1. Oktober 2018) möglich. Bei einem fristgemäßen Rücktritt ist eine Verwaltungsgebühr von € 500,- zu entrichten, der Rest der bereits eingezahlten Studiengebühren wird erstattet. Nach dieser Frist ist eine Erstattung oder Teilerstattung der Studiengebühren nicht mehr möglich.

Wenn die Studiengebühren nicht fristgemäß überwiesen werden, verfällt die vorläufige Zulassung und der Studienplatz steht anderen BewerberInnen zur Verfügung. Wenn der äußerst unwahrscheinliche Fall eintreten sollte, dass die notwendige Mindestzahl Studierender nicht erreicht wird oder die Studiengebühren der zugelassenen Studierenden nicht rechtzeitig zum 01.09.2018 eingehen, wird allen zugelassenen Studierenden mitgeteilt, dass der Studiengang bzw. die Spezialisierungsrichtung nicht startet. Die bereits entrichteten Studiengebühren werden dann umgehend an die Studierenden zurückerstattet. Wenn der Studiengang begonnen hat, ist in jedem Fall sichergestellt, dass jeder zugelassene Studierende das Studium auch beenden kann.